Pfeiffer Vacuum bringt neue Messröhre für höhere Betriebssicherheit auf den Markt

Pfeiffer Vacuum bringt neue Messröhre für höhere Betriebssicherheit auf den Markt
Pfeiffer Vacuum bringt neue Messröhre für höhere Betriebssicherheit auf den Markt
Foto: Pfeiffer Vacuum

Viele Vaku­um­an­wen­dun­gen operieren aus­schließ­lich in einem bestimm­ten Druck­be­reich. Um solche Vaku­um­an­la­gen effizient zu betreiben, muss der Total­druck zuver­läs­sig erfasst werden. Pfeiffer Vacuum bietet hierfür ver­schie­de­ne Mess­ge­rä­te-Baureihen mit digitalem oder analogem Signal­aus­gang an. Die analogen Vaku­um­mess­ge­rä­te der ActiveLi­ne wurden nun mit einem Nach­fol­ge­mo­dell der PBR 260 auf den neuesten tech­no­lo­gi­schen Stand gebracht. Die neue Messröhre namens PBR 360 deckt den Bereich von 5 x 10–10 bis 1.000 hPa ab und zeichnet sich durch eine hohe Mess­prä­zi­si­on aus.

Die Messröhre lässt sich durch ihre kompakte Bauweise platz­spa­rend in Vaku­um­pro­zess­an­la­gen, ana­ly­ti­sche Instru­men­te, Leck­such­an­la­gen und zahl­rei­che weitere Anwen­dun­gen inte­grie­ren. Zwei Filamente sorgen für ver­bes­ser­te Betriebs­si­cher­heit, Pro­zess­kon­trol­le und Lang­le­big­keit. Ein weiterer Vorteil besteht in der höheren Genau­ig­keit im Vergleich zu anderen Mess­prin­zi­pi­en. Vor­han­de­nes Zubehör vom Vor­gän­ger­mo­dell kann pro­blem­los wei­ter­ver­wen­det werden. Ein Ser­vice­kon­zept mit aus­tausch­ba­ren Sensoren rundet das Profil der PBR 360 ab.

„Durch die Redundanz bei den Fila­men­ten und das Ser­vice­kon­zept werden im gleichen Zeitraum weniger Mess­röh­ren benötigt und öfter repariert als aus­ge­tauscht“, erklärt Produkt Manager Sedrick Njomou.