Preishoheit sichern: Warum OEMs den Zweitmarkt steuern müssen

Klas­si­sches Marketing versucht, Bedarf zu wecken. Der Weg zum Kauf­ab­schluss ist lang, der Streu­ver­lust hoch. Maschinen­sucher funk­tio­niert anders: Wer hier sucht, hat sich bereits ent­schie­den, zu kaufen. Die Plattform adres­siert bestehen­den Bedarf – in dem Moment, in dem die Inves­ti­ti­ons­ent­schei­dung fällt.

Dass Maschinen­sucher längst kein reiner Gebraucht­markt mehr ist, belegen die Zahlen: Jede vierte ange­bo­te­ne Maschine ist heute Neuware. Dieser Anteil spiegelt den struk­tu­rel­len Wandel im Ein­kaufs­ver­hal­ten der Branche wider. Für viele Einkäufer ist die Plattform heute der zentrale Recher­che­punkt im gesamten Beschaf­fungs­pro­zess. Denn die Prio­ri­tä­ten haben sich ver­scho­ben: Nicht mehr der güns­tigs­te Preis ent­schei­det, sondern sofortige Ver­füg­bar­keit. Wer als OEM auf Maschinen­sucher präsent ist, erreicht Kunden genau dann, wenn diese nach einer schnellen Lösung suchen, und platziert seine Neu­ma­schi­ne oder junge Vor­führ­ma­schi­ne als sofort ein­satz­be­rei­te Alter­na­ti­ve zu langen Lie­fer­zei­ten. Für Her­stel­ler bietet sich so eine wichtige Chance zur Markenpositionierung.

Aktives Remar­ke­ting schützt den Neupreis

OEMs, die das Gebraucht­ge­schäft voll­stän­dig auslagern, über­las­sen Dritten die Kontrolle über den Restwert ihrer eigenen Maschinen. Werden Modelle zu Dum­ping­prei­sen auf dem Zweit­markt gehandelt, drückt das den Markt­preis für Neu­ma­schi­nen. Eine eigene pro­fes­sio­nel­le Präsenz auf Maschinen­sucher ermög­licht es OEMs, den Refe­renz­preis zu setzen und durch aktives Remar­ke­ting den Restwert der gesamten Flotte zu schützen. Gleich­zei­tig gewinnen sie Kontakt zu einer stra­te­gisch unter­schätz­ten Ziel­grup­pe: Käufer gebrauch­ter Maschinen von heute sind die Neu­ma­schi­nen-Kunden von morgen.
Wer selbst inseriert, sichert sich die Daten dieser Käufer, nimmt sie ins CRM auf und spricht sie zum richtigen Zeitpunkt für Neu­ma­schi­nen oder Ser­vice­ver­trä­ge an. Wer auslagert, ver­schenkt diesen Kun­den­zu­gang dauerhaft.

Wer nicht sichtbar ist, findet nicht statt

Die Machine­seeker Group erreicht monatlich mehr als 15 Millionen Käufer und ist damit die klare Nummer 1 der Branche. Mit einem jähr­li­chen Invest­ment von über 11 Millionen Euro in Marketing ist die Plattform der weltweit größte digitale Showroom für die Industrie. Für OEMs bedeutet das: Leads zu einem Bruchteil der Kosten einer iso­lier­ten Eigen­ver­mark­tung, maximale Mar­ken­prä­senz durch Netzwerk- und Ska­len­ef­fek­te und ein Mar­ken­um­feld, das Qua­li­täts­an­spruch unter­streicht statt ver­wäs­sert.
Wer als OEM auf Maschinen­sucher setzt, nutzt nicht nur einen Ver­triebs­ka­nal, sondern sichert sich seinen Platz in der digitalen Champions League der Maschi­nen­bran­che. Die Präsenz beim Markt­füh­rer signa­li­siert Stärke, Ver­füg­bar­keit und digitale Kompetenz. Wer hier nicht vertreten ist, verliert im digitalen Wett­be­werb den Anschluss.