Viele Maschinenbauer stehen vor großen Herausforderungen. Die unbequeme Wahrheit ist: Diese sind nicht ausschließlich auf die aktuelle Industriepolitik zurückzuführen. In vielen Fällen liegt die Ursache im eigenen Handeln. Zu oft wird an Bewährtem festgehalten – in der Erwartung, dass die Zukunft der Vergangenheit gleicht. Eine Annahme, die zunehmend an Realität verliert.
Ob asiatische Wettbewerber, Fortschritte in der Künstlichen Intelligenz oder neue Robotiklösungen – die Welt verändert sich fundamental und die Dynamik im Maschinenbau nimmt deutlich zu. Gleichzeitig wandeln sich auch Mediennutzung und Kaufverhalten grundlegend. Trotzdem setzen viele Unternehmen weiterhin stark auf ihr klassisches Messegeschäft und behandeln digitale Vertriebskanäle stiefmütterlich.
Maschinensucher ist die neue Leitmesse
Dabei findet die weltweit größte Leitmesse täglich statt – mit über 500.000 Besuchern pro Tag.
Es sind die führenden Portale der Machineseeker Group: Maschinensucher.de, Machineseeker.com,
Werktuigen.nl, Gebrauchtmaschinen.de, Used-Machines.com und TruckScout24.de. Wer im Jahr 2026 als Maschinenbauer oder OEM dort nicht präsent ist, verteilt seine Marketing- und Vertriebsbudgets mehr als suboptimal.
Nummer 1 aufgrund von Investitionen
Die Machineseeker Group investiert in diesem Jahr mehr als elf Millionen Euro in Marketing und Reichweite. Der Grund ist einfach: In der Plattformökonomie kann man sich nicht mit Silber oder Bronze begnügen. Marktführerschaft entsteht durch konsequente Investitionen und durch den klaren Anspruch, die Nummer 1 zu sein, zu werden und zu bleiben.
Anstatt das Geschäft mit Gebrauchtmaschinen als Belastung anzusehen, müssen Hersteller es als Chance begreifen. Je höher der Preis von Gebrauchtmaschinen ist, desto einfacher verkaufen sich Neumaschinen. Die Automobilbranche zeigt seit Jahren, wie eng beide Segmente zusammenhängen: Porsche gewinnt mit „Gebrauchten“ gezielt Neukunden.
Neukunden über Maschinensucher gewinnen
Ein Satz, der im Maschinenbau häufig fällt: „Wir kennen alle unsere Kunden.“ In einem sich schnell verändernden Markt ist das eine riskante Annahme. Neue Käufergruppen entstehen, internationale Nachfrage verschiebt sich und Entscheidungsprozesse werden zunehmend digital. Die Plattformen der Machineseeker Group erreichen täglich über eine halbe Million potenzielle Käufer weltweit. Diese Reichweite systematisch zu nutzen, ist kein optionaler Vertriebskanal, sondern ein klarer Wettbewerbsvorteil.
Jedes Unternehmen sollte sich immer wieder hinterfragen: Was müssen wir verändern? Was können wir besser machen? Welche Entscheidungen der Vergangenheit sind zu revidieren? Der ehemalige CEO von Intel, Andy Grove, bringt es auf den Punkt: „Only the paranoid survive.“
